Mit dem Verwaltungsgebäude „Opus“ erhält die Brachfläche südlich des Krefelder Hauptbahnhofs ein neues Gesicht. Als markanter Auftakt zum Willy-Brandt-Quartier fügt sich das Gebäude städtebaulich harmonisch ein – mit abgestufter Kubatur, klarer Linienführung und durchdachter Fassadengestaltung.
Besonderes Merkmal ist die plastisch gegliederte Fassade: Vertikale Aluminiumbleche verbinden die Geschosse zu rhythmischen Linien, die farblich auf das Umfeld abgestimmt sind. Im Erdgeschoss sorgt eine transparente Sockelzone mit Klinker- und Glaselementen für Offenheit und Leichtigkeit.
Das Gebäude bietet rund 400 moderne Arbeitsplätze für das Jobcenter Krefeld. Innen sorgen großzügige Büroflächen, begrünte Innenhöfe, Loggien und ein eigenes Wegeleitsystem für hohe Aufenthaltsqualität und gute Orientierung.
Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil des Konzepts: Gründächer mit Retentionsflächen, eine Photovoltaikanlage und biodivers gestaltete Außenanlagen machen das Projekt zukunftsweisend – ökologisch und sozial.
Ausgezeichnet mit dem German Design Award 2025 in der Kategorie Architecture.