Offene Parkgarage an der Sporthalle – Funktionalität trifft städtebauliche Integration
Die offene, oberirdische Parkgarage wurde direkt an die neue Sporthalle angebaut und in einer Kombination aus Fertigteil- und Ortbetonbauweise errichtet.
Zum Schutz der angrenzenden, südlich geplanten Wohnbebauung erhielt die Südfassade eine 12,50 m hohe Schallschutzwand. Diese wurde mit Klinkerriemchen verkleidet, um gestalterisch an die Fassadensprache der benachbarten Schule anzuknüpfen.
Auf der Nordfassade bleibt die Skelettbauweise sichtbar. Ergänzend wurde die Fassade mit raumhohen Stahlgittern zur Absturzsicherung versehen – inspiriert von der ortsüblichen Industriearchitektur.
Die Parkgarage ist im Split-Level-Prinzip organisiert, das halbgeschossig versetzte Parkebenen ermöglicht und so eine effiziente Flächennutzung gewährleistet.